Die Vorteile

Erhöhte Transparenz für Zahlungsentgelte und -gebühren

  • Die „SHARE“ Entgeltweisung muss nun auch für Zahlungen in „NICHT-EWR“ -Währungen innerhalb des EWR angewendet werden (Bitte beachten: Zwischengeschaltete Institute außerhalb des EWR dürfen bei „SHARE“ Gebühren abziehen. Somit kann es vorkommen, dass nicht der volle Zahlungsbetrag beim Empfänger ankommt)
  • Geringere Gebühren für den Ersatz von verlorenen oder gestohlenen Zahlungsinstrumenten, wie Karten oder Zahlungs-Token.

Schutz des Kunden

Der Kunde hat ein 13-monatiges Erstattungsrecht für nicht autorisierte Zahlungen. Dies gilt auch, wenn der Kunde einen PISP zur Zahlungsauslösung beauftragt hat.

Verbesserte Sicherheit

Im Rahmen der PSD2 werden strengere Anforderungen an die Sicherheit und Authentifizierung beim Zugriff auf Zahlungskonten eingeführt, welche sowohl für bestehende, als auch für neue Payment Service Provider gelten. Dieser strengere Sicherheitsansatz dient der Verringerung des Betrugsrisiko und zum besseren Schutz der Finanzdaten des Kunden.

Verbesserung von Bankprozessen

  • Die Wertstellung der Gutschrift auf dem Kundenkonto am selben Tag, an dem die Bank die Gelder erhalten hat (Es gelten abweichende Regelungen für Zahlungseingänge mit Währungskonvertierung).
  • Unverzügliche Erstattung im Fall einer nicht autorisierten Zahlung, spätestens am Geschäftstag nach der Reklamation.
  • Reklamationen müssen zukünftig innerhalb von 15 Geschäftstagen beantwortet sein. Diese Frist verlängert sich auf 35 Geschäftstage, wenn Informationen von Dritten benötigt werden.
  • Banken sind zukünftig verpflichtet, eine kostenlose Möglichkeit für die Meldung von verloren gegangenen oder gestohlenen Zahlungsinstrumenten anzubieten.

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