Auswirkungen und Annahmen

Wie wirkt sich die Nutzung eines PISP bei E-Commerce-Aktivitäten aus?

Bei der Nutzung eines Internetshops kann der Kunde die Möglichkeit haben, alternativ zur Verwendung einer Debit- oder Kreditkarte einen PISP-Dienst einzusetzen.

Nach Auswahl des PISP als Zahlungsmethode muss der Kunde angeben, bei welcher Bank sein Konto liegt. Der PISP baut daraufhin eine Verbindung mit der Hausbank des Kunden auf.

Um die Zahlung initiieren zu können, benötigt der PISP vom Kunden die Zugangsdaten (User ID, Passwort, TAN etc.). Nach Eingabe aller relevanten Informationen, überträgt der PISP die Zahlung an die Bank.

Wie wirkt sich die Nutzung eines AISP für den Zugriff auf Konten aus?

Kunden können AISPs nutzen, um eine konsolidierte Ansicht von ihren Konten bei verschiedenen Banken, einschließlich der HSBC-Konten, zu erhalten. Auch bei Inanspruchnahme eines AISPs muss der Kunde in regelmäßigen Abständen seine Zugangsdaten, die er von seine Hausbank bekommen hat, beim AISP eingeben. Der AISP übermittelt diese dann an die Hausbank, damit ein Versand der Kontoinformationen an den AISP erfolgen kann.

Corporate opt-out

Die PSD1 und die PSD2 haben unter anderem den Verbraucherschutz im Fokus. Trotzdem fallen auch „Nicht-Verbraucher“ unter die PSD2.

Da die Anforderungen und der Bedarf von Verbrauchern und „Nicht-Verbrauchern“ unterschiedlich sind, gestattet die PSD2 Banken, bestimmte Vorschriften für „Nicht-Verbraucher“ auszuschließen („opt out“).

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