Freitag, 10. Februar 2017

Fitness First

Eine umfassende Lösung für mehr Überblick und Kontrolle über globale Cashflows

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Im Zuge einer schnellen weltweiten Expansion stellte man bei Fitness First fest, dass es an dem gewünschten Überblick und damit an der Kontrolle über die globalen Cashflows des Konzerns mangelte. Zeitweise hatte das Treasury-Team mit über 100 Bankkonten weltweit zu tun und nahm monatlich Mitgliedschaftsbeiträge von etwa 855.000 Mitgliedern per Lastschrift entgegen. Um für mehr Effizienz und Übersichtlichkeit der unternehmensweiten Geldmittelbestände zu sorgen, beschloss das Unternehmen, die Bankkonten zu konsolidieren - wohl wissend, dass hierzu die Unterstützung eines wirklich globalen Bankpartners gefragt war. Die Wahl fiel auf einen ihrer bereits bestehenden Partner – HSBC.

Die unternehmerische Herausforderung

Was 1993 mit einem einzigen Standort in Bournemouth begann, entwickelte sich schnell zu einem multinationalen Unternehmen. Nach gerade einmal fünf Jahren betrieb Fitness First bereits über 150 Standorte im Vereinigten Königreich und begann, die ersten Clubs in Deutschland, Australien und Asien zu eröffnen. Im Zuge dieser Expansion wurden natürlich auch Bankkonten in verschiedenen Ländern eröffnet, damit der Zahlungsverkehr vor Ort abgewickelt werden konnte. Im Jahr 2015 besaß das Unternehmen bereits 104 Bankkonten weltweit.

„Bei etwa 855.000 Mitgliedern und 7.000 Mitarbeitern können Sie sich die riesige Menge an Zahlungsvorgängen vorstellen, die wir monatlich abwickeln“, sagt Simon Clarke, Group Treasury Manager bei Fitness First. „Uns war klar, dass wir etwas unternehmen mussten, um Prozesse zu vereinfachen, einen besseren Einblick zu erhalten und so unternehmensweit das Liquiditätsmanagement zu straffen.“

Dass sich einer ihrer wichtigsten Bankpartner von Standorten zurückzog, die für Fitness First besonders wichtig waren, kam zusätzlich als Erschwernis hinzu. Herr Clarke erzählt, dass für das Treasury-Team damit der Zeitpunkt gekommen war, um die Bankkonten zu konsolidieren.

Das Unternehmen hatte bei HSBC einen Konsortialkredit und unterhielt im Rahmen dieser Geschäftsbeziehung bereits einige wenige Konten bei der Bank. „In einer früheren beruflichen Position hatte ich bereits mit HSBC zusammengearbeitet, als eine fast identische Umstellung durchgeführt werden musste. Deshalb wusste ich, dass sie den Prozess erfolgreich bewerkstelligen können würden“, erläutert Herr Clarke. „Außerdem war uns eine erhebliche globale Reichweite wichtig. Ein entscheidender Faktor bei unserer Entscheidung war angesichts unserer starken Präsenz in Asien die Tatsache, dass HSBC in der Region vertreten ist und uns Bankbeziehungen vor Ort anbieten kann.“

Die Lösung von HSBC

HSBC hat eine Reihe von Lösungen implementiert, um Fitness First mehr Kontrolle über die globalen Cashflows des Unternehmens zu ermöglichen. Der erste Schritt dabei war, dass die Bank das Unternehmen dabei unterstützte, die Lastschrift-Debitorenkonten im Vereinigten Königreich und Australien sowie die SEPA-Lastschrift-Debitorenkonten in Deutschland zu konsolidieren. Hierzu gehörte die Umstellung der monatlichen Mitgliedschaftsbeiträge von etwa 855.000 Mitgliedern weltweit. Außerdem sorgte HSBC dafür, dass das Unternehmen über HSBCnet, die Onlinebanking-Plattform der Bank, zentralisierten Zugriff auf die lokalen und internationalen Konten erhielt.

Mit der Online-Darstellung von Kontoständen und Transaktionsvorgängen auf sämtlichen HSBC-Konten weltweit in Echtzeit und rund um die Uhr bietet HSBCnet die folgenden Vorteile:

  • Verbesserte Übersichtlichkeit
  • Vereinfachte Prozesse
  • Erhöhte Effizienz
  • Komplette Skalierbarkeit

Per SWIFT übermittelte Kontodaten von Dritten können ebenfalls problemlos in HSBCnet integriert werden, was einen klaren Überblick über die Geldmittelbestände des Unternehmens ermöglicht. Über den GetRate-Dienst der Bank kann Fitness First mit HSBCnet auch Wechselkursentwicklungen in Echtzeit verfolgen. Ein Liquiditätsmodul ermöglicht dem Unternehmen zudem die Tätigung verschiedener Investitionen mit HSBCnet.

Für eine bessere Verwaltung der Cashflows hat HSBC zwei separate Cash Sweep-Lösungen implementiert, um den Bedarf an manuellen Überweisungen zu senken und das Risiko überzogener Konten systematisch zu vermeiden.

„Die von HSBC vorgeschlagenen Lösungen waren genau das, was wir gesucht haben, um unsere Liquiditätsmanagement-Abläufe wie gewünscht zu verbessern“, erklärt Herr Clarke. „Darüber hinaus haben HSBC uns dabei unterstützt, die Zustimmung unseres Board of Directors einzuholen und sie haben uns entscheidend dabei geholfen, einen detaillierten Plan für die Konsolidierung zu erstellen. Besonders im Hinblick auf die Lastschriftkomponente wollten wir die Unterstützung unserer Unternehmensleitung für die von uns geplante Methode zur Begrenzung potenzieller Risiken bei der Umstellung gewinnen.“

Das Ergebnis

Heute werden die meisten Fitness First-Konten von HSBC geführt. Das Unternehmen konnte dadurch die Anzahl seiner Bankkonten erfolgreich senken. Herr Clarke sagt: „Heute habe ich dank HSBCnet Einblick in den Cashflow in acht verschiedenen Ländern. Ich logge mich ganz einfach ein und kann dann die meisten meiner Bankgeschäfte an einem Ort erledigen.“

Herr Clarke erläutert, dass er und sein Team es zu schätzen wüssten, wenn sie telefonisch Kontakt mit einer Person aufnehmen könnten, die profunde Kenntnisse ihres Geschäftsfeldes hätte und in der Lage wäre, schnell Probleme zu lösen oder Fragen zu beantworten. Er stellt fest, dass sich HSBC von der Konkurrenz durch ihr hervorragendes Serviceniveau absetzen. „Sie haben alle Anforderungen erfüllt und sogar noch übertroffen. Aus Erfahrung können wir sagen, dass HSBC uns sehr stark unterstützt hat. Sie haben sogar dafür gesorgt, dass die oft umständliche Einrichtung von Konten in verschiedenen Ländern so reibungslos wie möglich und nach einem klaren, methodischen Prozess ablief.“

Die Zukunft

„Wenn es um die Konsolidierung von Konten geht, gibt es unserer Auffassung nach noch immer Verbesserungsmöglichkeiten für uns. Daher werden wir auch weiterhin mit HSBC zusammenarbeiten, um unsere Prozesse noch weiter zu straffen.“

Über Fitness First

Im Jahr 1993 gegründet, hat sich Fitness First von einem einzigen Club in Bournemouth (England) zu einer internationalen Marke mit Standorten im Vereinigten Königreich, Europa und Asien entwickelt. Mit ca. 10.000 Mitarbeitern an 370 Standorten in 16 Ländern strebt Fitness First danach, über einer Million Mitglieder einen einfachen Zugang zu personalisierten Fitnessprogrammen zu bieten.

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